17 neue "Strahlenschutz-Silberne"

Am vergangenen Wochenende fand an der LFS Tirol wieder ein Strahlenschutzleistungsbewerb Silber statt.

Zum Erwerb des Strahlenschutz-Leistungsabzeichens in Silber müssen die Bewerber über spezielle Kenntnisse der mittleren Führungsebene verfügen. Sie müssen bei Schadens- und Katastrophenfällen in Verbindung mit radioaktiven Stoffen die Lage richtig beurteilen und ihre Mannschaften effizient einsetzen können.

Der Bewerb gliedert sich in einen zweitägigen Vorbereitungslehrgang und den halbtägigen Bewerbstag an der LFS Tirol. Die Bewerber müssen dabei fünf Stationen bewältigen.Pro Station können max. 200 Punkte erreicht werden, Mindestpunktezahl pro Station sind 100 Punkte. Um den Bewerb erfolgreich abzuschließen, müssen mind. 700 Punkte erreicht werden.

16 Herren und eine Feuerwehrfrau der Tiroler und Vorarlberger Feuerwehren, Vertreter des Bundesheeres sowie ein Gast aus Deutschland meisterten die Prüfung mit Erfolg und durften in Anwesenheit von LFK LBD Ing. Peter Hölzl,Wolfgang Burtscher (LFS-Leiter Vorarlberg), Vizeltn. Josef Rist, Vizebgm. LA Cornelia Hagele und NR Rebecca Kirchbaumer das Leistungabzeichen entgegennehmen.

Seitens der Feuerwehr ausgezeichnet:

David Danner (FF Reichenau, 967 Pkt.), Markus Kirchner (FF Schwaz, 928), Stefan Tanzer (FF Ellbögen, 874), Angelo Hudej (FF Fritzens, 848), Marcel Braun (FF Schwaz, 811), Michael Gwercher (Sandoz Kundl, 800), Patricia Mair (FF Schwaz, 701)

Ehrungen

Anlässlich des Jubiläums "15 Jahre Strahlenschutzleistungsbewerbe an der LFS Tirol" gab es auch Ehrungen: Sachgebietsleiter OBI Anton Plank ist von Beginn an dabei und durfte als erster Bewerter die Bewerterspange in Gold entgegennehmen! OBM Joachim Zoderer (FAZ Vorarlberg) wurde für 5-maligen Bewertereinsatz mit der Spange in Bronze ausgezeichnet. Vizeleutnant Josef Rist erhielt für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen das Verdienstzeichen in Bronze des LFV Tirol.