"Brand aus" nach drei Tagen in Zirl

Als sich die Sonne am dritten Einsatztag über den Bergspitzen erhob, befanden sich mehrere Feuerwehren bereits wieder auf dem Weg zu den letzten Glutnestern. Zeitgleich trafen die beiden Hubschrauber für die Löschunterstützung sowie die FLIR-Maschine (Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera) in Zirl ein. Durch die Wärmesignatur der Glutnester konnte der Einsatzleiter von der FLIR-Maschine aus die Bodenkräfte direkt zu den Hotspots lotsen, um diese abzulöschen.

Gegen Mittag kamen die erlösenden Worte „Brand aus“ und die Feuerwehren begannen mit dem Rückbau der Leitung und dem Ausfliegen des Materials. Somit konnte nach insgesamt drei Tagen der Einsatz beendet, die für die Dauer der Löscharbeiten gesperrte Straße wieder geöffnet und die Materialreinigung und Fahrzeugaufrüstung durchgeführt werden.

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Bericht: OFM Manuel Würtenberger

Bilder: zeitungsfoto.at/Liebl, OBR Reinhard Kircher, LM Thomas Tanzer und OFM Manuel Würtenberger