Spatenstich für gemeinsames Blaulichtzentrum

BMI Johanna Mikl-Leitner war glänzend gelaunt. "Ich habe heute in Tirol ausschließlich Wohlfühltermine", so die Ministerin, die gerade "Hubschraubergespräche" hinter sich hatte. In dieser Causa will die Opposition in der Landespolitik die gute Laune zwar nicht teilen, dafür waren in Kematen alle weiteren Protagonisten ebenfalls bestens aufgelegt.

Bgm. Rudolf Häusler fasste seine Befindlichkeit im inzwischen öfters gebrauchten Sager zusammen: "Nicht immer nur reden, sondern auch entscheiden und zügig umsetzen!" Von Entscheidungen und zügiger Umsetzung profitieren im vorliegenden Fall die Polizei, die Feuerwehr und das Rote Kreuz, die in Bälde ein modernes "Blaulichtzentrum" gemeinsam nützen werden. Landes-Polizeidirektor Mag. Helmut Tomac, Landes-Feuerwehrkommandant LBD Ing. Peter Hölzl und Dr. Reinhard Neumayr, Präsident des Landesverbandes Tirol des Roten Kreuzes, brachten in ihren Reden die Freude über die Umsetzung dieses Bauwerkes zum Ausdruck.

Die Ministerin schloss sich ihren Vorrednern an: "Dieses Einsatzzentrum in Kematen symbolisiert die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Polizei, Feuerwehr und Rotes Kreuz," so Johann Mikl-Leitner. "Wer Sicherheit garantieren will, kann sich auf diese Zusammenarbeit verlassen." Die Ministerin streute auch Bgm. Rudolf Häusler Rosen und blickte (auch in eigener Sache) optimistisch in die Zukunft: "Du hast bereits im Jahr 2010 die Vision gehabt, dieses Einsatzzentrum zu bauen – jetzt sind wir in der Umsetzung und ich freue mich schon, wenn wir in eineinhalb Jahren dieses Bauwerk gemeinsam eröffnen können!"

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