3,6 Mio. Euro für die Tiroler Feuerwehren

Das Land Tirol unterstützt Tirols Feuerwehren: Auf Antrag von LHStv Josef Geisler beschloss die Tiroler Landesregierung, den Tiroler Feuerwehren Förderungen in der Höhe von 3,6 Millionen Euro für den Ankauf von Fahrzeugen und Geräten für Katastrophen- und Unfallhilfe bereitzustellen.

Die Mitglieder der 359 Feuerwehren in unserem Land leisten täglich hervorragende Arbeit. Mit großer Fachkompetenz bewältigen sie die zahlreichen Herausforderungen in der Brandbekämpfung, bei Verkehrsunfällen oder bei Naturereignissen. Land und Bund leisten mit ihren Förderungen einen Beitrag zur effizienten Hilfeleistung für die Bevölkerung sowie zur Sicherheit der Einsatzkräfte“, dankt LHStv. Josef Geisler den KameradInnen für ihr Engagement.

Beste Ausrüstung für den Katastrophenfall

Neben 1,5 Millionen Euro aus dem Landes-Feuerwehrfonds für die Anschaffung von Einsatzfahrzeugen, Atemschutzgeräten und Pagern stehen weitere 1,9 Millionen Euro an Bundesmitteln für die Finanzierung von Katastropheneinsatzgeräten zur Verfügung. Mit den Mitteln können Stromerzeuger, Wärmebildkameras, Großpumpen, Belüftungsgeräte und vieles mehr angeschafft werden. Einsätze in Tunneln sowie auf Autobahnen und Schnellstraßen stellen eine besondere Herausforderung dar: Für die notwendige Ausrüstung und für die Spezialausbildung der Rettungskräfte werden daher weitere 227.000 Euro aus ASFINAG-Beiträgen zur Verfügung gestellt.

Wiederbestellung der Bezirks-Feuerwehrinspektoren

Weiteres wurden diese Woche zwei Bezirks-Feuerwehrinspektoren wiederbestellt: Konrad Müller übernimmt auch weiterhin die Agenden im Bezirk Reutte, Stefan Geisler im Bezirk Schwaz. Konrad Müller ist bereits seit 1976 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Höfen, Stefan Geisler seit 1986 in der Freiwilligen Feuerwehr Zell am Ziller aktiv. Beide sind seit zehn Jahren in ihrer Funktion als Bezirksinspektoren tätig. LHStv Geisler: „Die beiden Bezirks-Feuerwehrinspektoren leisten hervorragende Arbeit für das Feuerwehrwesen in unserem Land. Ich gratuliere ihnen zur Wiederbestellung.

Foto: LFV